Beyond Training Webcast Episode 2! präsentiert Oliver Schmidtlein (OSPHYSIO)

Hintergrund

Es hat mich immer beeindruckt, in welcher Tiefe Oliver Schmidtlein den weiten Bereich von Physiotherapie, Reha-Training, Prävention, Trainingssteuerung und Performance Training überblickt - und wie er seine weitreichenden und langjährigen Praxiserfahrungen mit einem wissenschaftlichen Anspruch an seine Arbeit ergänzt.

Oliver und ich kennen uns seit meiner Zeit als Konditionstrainerin beim EHC München (jetzt Red Bull München) und ich kann definitiv sagen, dass er und sein engeres Netzwerk großen Einfluss auf Teile meiner Arbeit hatten. Zeitgleich war ich für die TU München Sportfakultät/FG Biomechanik am Olympiastützpunkt Bayern in der Leistungsdiagnostik tätig, und auch auf dieser wissenschaftlichen Ebene waren wir eine zeitlang verbunden.

Einige von euch kennen Oliver vielleicht durch seine Arbeit für die Fußballnationalmannschaft, als er Teil des Fitnesstrainer-Teams war, das Jürgen Klinsmann in seiner Arbeit unterstützte (später dann beim FC Bayern München). Trotzdem hat Oliver nicht nur im Fußball, sondern auch vielen anderen Sportarten gearbeitet. Seit acht Jahren hat Oliver seine eigene Praxis und Trainingsraum OSPHYSIO in München, wo er sowohl Leistungssportlern als auch der Normalbevölkerung seine Reha- und Trainings-Kompetenz anbietet. Mit dem OSINSTITUT bietet er interessierten Fachleuten hochwertige Fortbildungen an.

Genug der Einleitung - hier kommt Oliver:

(Zusammenfassung und Links weiter unten!)

Zusammenfassung:

Da Oliver in seiner Praxis immer an den Schnittstellen zwischen Leistungssportlern, „Weekend Warriors“ und einer wenig aktiven „Normalbevölkerung“ arbeitet frage ich ihn, ob es eigentlich aus Belastungssicht einen Unterschied gibt zwischen Sportlern und Nichtsportlern – d.h. ob es nicht in beiden Fällen zu Beschwerden durch repetitive Bewegungsmuster kommt: in einem Falle durch sport-spezifische Bewegungsabläufe, im anderen Fall durch fehlende bzw schwerpunktmäßig sitzende Bewegungsmuster. Gibt es Parallelen in der Entstehung von Überlastungs-Verletzungen?

Ab ca 01:18: Oliver differenziert zunächst nach Sportarten – und bestätigt, dass gerade die Gruppe der semi-professionellen Ausdauersportler, die sich nahe der Weltklasse bewegen, zwar sportspezifisch sehr gut, aber insgesamt sehr einseitig trainiert sind. Das haben sie mit den „Weekend Warriors“, also den hauptsächlich Berufstätigen und nur hobbymäßig ehrgeizigen Sportlern gemeinsam. Bei den Spielsportarten ist die Situation durch die höhere Bewegungsvielfalt komplexer, und auch dadurch, dass es in dem Fall im Leistungssport mehr Profitum gibt. Grundsätzlich ist es aber schon so, dass Inaktivität ähnlich Beschwerden hervorruft wie Einseitigkeit. Das kann sich aber sehr unterschiedlich zeigen – im Falle des Sportlers eher, weil er sich ja bewegen muss; im Falle des Nichtaktiven so richtig möglicherweise erst dann, wenn er sich dazu entschließt aktiver zu werden, weil die möglicherweise vorhandenen Restriktionen und Dysfunktionen durch die Inaktivität verborgen waren. Oliver erklärt das mit dem Verhältnis von Belastung und Belastbarkeit – wenn jemand nicht sehr belastbar ist und sich aber auch nicht viel belastet, dann kann das zumindest für eine ganze Zeit ziemlich beschwerdefrei sein.

Ab 04:30: Das soll natürlich trotzdem keine Empfehlung sein – denn irgendwann holt es jeden ein. D.h. über Bewegung muss die Belastbarkeit aufgebaut werden – denn das ist das einzige, was langfristig in allen körperlichen Belangen präventiv wirkt.

Ich hake nach und frage Oliver nach konkreten Beschwerdemustern, die er in seiner Praxis sieht – sowohl bei Leistungssportlern wie auch bei wenig Aktiven.

Ab 05:50: Oliver relativiert, da Leistungssportler in seiner Praxis nur einen geringen Anteil der Patienten ausmachen. Ihm ist aufgefallen, dass in den letzten Jahren bei der Normalbevölkerung die Beschwerden in den oberen Extremitäten – Schulter, Ellbogen, auch Halswirbelsäule – deutlich zugenommen haben. Er führt das darauf zurück, dass wir generell mehr sitzen und dabei in unserem Tun sehr nach vorne orientiert sind. Ein Beispiel ist die Verwendung von Tablets in einer Position, die unterhalb der Augenachse ist, d.h. dass man generell nach unten schaut, wenn man Tablet/Smartphone verwendet (s. Link).

Oliver führt weiter aus, dass diese „Arbeitshaltung“ im Umfang zugenommen hat, während insgesamt die Benutzung der oberen Extremitäten durch immer neue Hilfen im Alltag deutlich abgenommen hat: Wir arbeiten nicht mehr so viel körperlich, der Koffer hat Rollen, die Einkäufe werden mit dem Auto nach Hause gefahren, dessen Heckklappe man noch nicht mal mehr mit der Hand schließen muss. Gleichzeitig zeigt die Evidenz, dass Brustwirbelsäule, Halswirbelsäule und Schulter so eng miteinander verknüpft ist, dass sich weitreichende, kaum noch voneinander isolierbare Beschwerdemuster in den oberen zwei Quadranten durch diese Degeneration einerseits, und einseitige Haltungsmuster andererseits entstehen.

Ab 10:30: Ich frage Oliver, wie hilfreich er Haltungsveränderungen z.B. bei der Benutzung von Tablets und Smartphones einschätzt – also z.B. den ebook-Reader in Augenhöhe zu bringen. Das hält er auf jeden Fall für sinnvoll, gibt aber auch zu bedenken, dass es nicht um das Optimieren von einer bestimmten idealen Haltung geht. Man darf schon auch mal runterschauen, oder das Telefon zwischen Ohr und Schulter klemmen, oder sich mal hinlümmeln….wichtig ist einfach, die Positionen zu wechseln und nicht in einer zu bleiben.

Wir sprechen darüber, dass es absolut kontraproduktiv ist, jemandem ein schlechtes Gewissen zu machen, indem man DIE eine richtige/perfekte Haltung propagiert – sondern, dass es darum geht, in eine Vielzahl von Haltungen und Positionen einzuladen. „Aktive Lebensführung“, d.h. ein ständiges Übergehen von einer Haltung in die nächste, ob beim Sitzen oder anderen Aktivitäten.

Oliver erinnert daran, wie Kinder ganz natürlich so mit ihrem Körper umgehen (bevor sie anfangen, uns Erwachsene nachzuahmen) – häufige Gewichtsverlagerungen von einer Seite auf die andere als Beispiel. Auch in Arbeitsumgebungen sollte so etwas möglich sein, und dass einige große amerikanische Firmen wie Google das bereits praktizieren – d.h. verschiedene Arten von physischen Arbeitsumgebungen, die z.B. Computerarbeit auf verschiedenen Höhen und Steh-/Sitzpositionen ermöglichen. Das Negativbeispiel wären Flugzeuge, die den Körper sehr starr dauerhaft in eine kyphotische Haltung zwingen. Oliver entwickelt den Gedanken weiter, in dem er generell Umgebungen bzw Mobiliar in Arbeits- und anderen Umgebungen anregt, an denen man sich ganz einfach und im Vorbeigehen mal strecken, dehnen und generell in andere Bewegungsumfänge bringen kann (s. Link).

Ab 15:00: Wir kommen zurück darauf, wie Kinder mit Bewegung aufwachsen. Olivers Sohn ist wie meiner im Grundschulalter, und ich frage Oliver, wie er denn so als Vater den Übergang in die er sitzbetonte Schulzeit wahrnimmt und wie er damit umgeht.

Oliver erklärt, dass er beides für wichtig hält: Einmal Phasen des Stillsitzens, um sich auf eine Aufgabe fokussieren zu können; und andererseits das Erhalten des natürlichen Körpergefühls, das klar sagt, wann man zu lang in einer Haltung war und in eine andere übergehen sollte. Er glaubt, dass dieses Körpergefühl ganz klassisch mit viel Bewegung und Sport geschult wird. Auch das ist etwas, was von der modernen Technik gefährdet sein kann, wenn z.B. Kinder dann anfangen in den Pausen auf ihre Telefone zu gucken statt wie früher mit einer Cola-Dose Fußball zu spielen. Es geht nicht darum, die moderne Technik zu verteufeln, sondern immer darum, eine Balance zu schaffen: D.h. Zeiten, in denen Kinder sich wirklich austoben können – weil sie sich dann viel ausgeglichener in Zeiten der Ruhe konzentrieren können. Oliver erklärt an einem Beispiel, dass Kinder, die sich einen ganzen Tag draußen ausgetobt haben, ganz klar abends am Tisch ruhig sind – also weder rumzappeln müssen, noch sonst irgendwie Krach machen müssen, weil einfach ihr ganzes System tagsüber ausgelastet war. Dieses einfache Wissen sollten wir uns immer wieder vor Augen führen.

Wir gehen nochmal zum Thema Beschwerden/Verletzungen bzw die Zeit danach: Oliver hat sich in den letzten Jahren viel mit dem Thema „Return to Activity“ beschäftigt und einen eigenen Algorithmus entwickelt (s. Link). Da es ja immer wieder eine wichtige und kritische Frage ist – z.B. wann darf ich endlich wieder laufen gehen? – bitte ich ihn, ein paar generelle Prinzipien zu erläutern.

Ab ca. 20:00: Oliver erklärt, dass seine Ansätze ursprünglich aus dem Sport kamen, aber bewusst für alle Bevölkerungsgruppen entwickelt wurden. Er führt aus, wie er ursprünglich über Kreuzbandverletzungen mit den ersten Tests experimentiert hat, und irgendwann anfing, mit seinem Partner Matthias Keller ein System aus Tests zusammenzustellen. Dabei wurden bereits bestehende Tests verwendet, um eine Evidenzbasis zu haben. Das Ganze sieht er deswegen als so wichtig, weil statistisch gesehen eine Verletzung mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine erneute Verletzung nach sich zieht. Dies ist also auch ein Thema, was für Kostenträger und das Gesundheitssystem allgemein eine hohe Bedeutung hat. Das RTA-Protokoll zielt eigentlich in die Lücke, die in der Versorgung nach etwa 8-12 Wochen post-Verletzung entsteht, und berücksichtigt funktionelle Aspekte und Lebensumstände des Genesenden. „Activity“, und nicht etwa „Sports“ deswegen, weil der Weg für Sportler wie für Nichtsportler im Grunde gleich ist – nur vielleicht unterschiedlich schnell, und ein Nichtsportler will vielleicht einfach wieder Laufen gehen, während der Sportler auch erstmal wieder Laufen können muss, bevor er z.B. wieder aufs Eis kann.

D.h. Algorithmus meint eine mehrstufige Testbatterie aus quantitativ bewertbaren Tests (Oliver bezieht sich hier auf den Limb Symmetry Index, der das Verhältnis der von der Verletzung betroffenen zur nicht betroffenen Seite angibt).

Die Idee ist dabei, die Patienten so wenig wie möglich in Abhängigkeit zur Praxis zu geben – d.h. es werden nach Beurteilung Pläne mitgegeben, und dann in gewissen zeitlichen Abständen wieder angeschaut. Ganz ohne Betreuung, so ganz im DIY-Verfahren empfiehlt er das Ganze jedoch nicht (und bietet es so auch nicht an), da es schon wichtig ist, dass jemand die Entwicklung verfolgt und betreut.

Im dem Zusammenhang frage ich Oliver nach seiner Einschätzung zum Bauchgefühl der Patienten – spielt das überhaupt eine Rolle? Wir sprechen über Ehrgeiz und Ungeduld, die das Bauchgefühl in solchen Genesungsphasen schnell mal überschreiben (bei Profisportlern und Freizeitsportlern gleichermaßen!), und das es schon aus diesem Grunde wichtig ist, eine möglichst objektive Einschätzung zu schaffen.

Ab ca. 30:30: Oliver beschreibt, wie sich in diesem Zugang im Grunde die Rolle des Physiotherapeuten auch verändert – weg vom Behandler und Katalysator hin zu einem Case Manager des Patienten. Damit meint er, dass man dem Patienten bei der Bewältigung der Verletzung ganz individuell unterstützt, d.h. ihn innerhalb seiner Lebensumstände, seiner Aktivitäten, seiner Ressourcen begleitet, wieder dahin zu kommen, wo er sein will. Ich werfe ein, dass das ja auch eine sehr viel befähigendere Haltung dem Patienten/Klienten gegenüber ist; Oliver bestätigt das und sagt, dass er da auch eine starke Veränderung im Vergleich z.B. der 90er Jahre sieht, wo alles noch sehr viel passiver ausgerichtet war. Jetzt ist die Compliance besser, die Patienten sind informiert und ziehen mit. Wir sprechen in dem Zusammenhang darüber, dass die Verfügbarkeit von Informationen heutzutage wg. Internet auch besser ist, wenn auch möglichweise widersprüchlich, und Oliver beschreibt, wie das auch teilweise über das Ziel hinaus schießen kann, wenn Patienten statt einer Symptombeschreibung eine Selbstdiagnose liefern („Mir tut meine Bandscheibe weh.“)

Ab ca. 33:00: Walk the Talk: Was tut jemand wie Oliver für sich selbst? Er ist Ende Vierzig, gut in Form, mit einer Praxis, die ihn ziemlich auf Trab hält – was braucht er darüber hinaus noch? Oliver erzählt, dass es ihm auf jeden Fall körperlich viel bringt, wenn er seinen Beruf viel am Patienten ausüben kann, und dass ihm Phasen von viel Schreibtischarbeit in der Vergangenheit immer Beschwerden gebracht haben. Gleichzeitig hat er es seit etwa einem Jahr wieder für sich entdeckt, regelmäßig zu trainieren. Von spezifischen Sportarten hält er sich mittlerweile fern, aus Respekt vor dem Verletzungsrisiko, stattdessen geht er ins Fitnessstudio, auch weil er dort mit neuen Bewegungen experimentieren kann, die dann irgendwann in seiner Arbeit einfließen. Wichtigste Erkenntnis in der letzten Zeit war für ihn, wie wenig Training in dem Sinne eigentlich ausreicht: Dass er früher deutlich mehr trainiert hat und nun mit VIEL geringeren Umfängen – d.h. 2-3 Mal pro Woche ca 45min -ein sehr passables Ergebnis hat; d.h. Gewicht halten, sich wohlfühlen, keine Beschwerden, und auch spontan eine Woche Skifahren ist kein Problem. Es kommt viel mehr auf den Fokus, die richtige Intensität beim Training an, als dass man ungezählte Stunden im Kraftraum verbringt. Auch dem Thema Ausdauer, was für ihn immer eine Schwachstelle war, nähert er sich seit ein paar Monaten in kleinen Schritten erfolgreich, auch da ruhiger und weniger intensiv als früher, und 2-3 Mal pro Woche für ca eine halbe Stunde.

Ich erzähle Oliver, dass sich das sehr mit meinen eigenen Erfahrungen deckt – dass auch ich entdeckt habe, mit wie viel weniger Training, im Vergleich zu meinen trainingsintensiven Zeiten, ich gute Ergebnisse habe. Ich habe für zwei Tage pro Woche ein etwa 40minütiges Kraft-/koordinatives Bewegungsprogramm, und darum herum mache ich das, wonach mir ist.

Ich spekuliere ob das vielleicht auch ein Effekt von zunehmendem Trainingsalter und zunehmender Bewegungserfahrung ist, wenn immer geringere Trainingsreize gute Ergebnisse bringen.

Oliver glaubt an etwas anderes: Die Intention und Konzentration, mit der man eine Bewegung/Übung ausführt (und sagt auch, wie schwer so etwas einem Patienten zu vermitteln ist). D.h. zwei fokussierte Sätze einer Übung können viel mehr bringen als 5 Sätze der gleichen Übung ohne den entsprechenden Fokus. Und er führt noch eine zweiten Aspekt hinzu: Man muss auch wirklich wollen, was man tut. Es bringt nichts, wenn man sich eine Übung „leicht“ machen will, d.h. wenn man nicht bereit ist, gegen den Widerstand der Schwerkraft oder des Gewichts zu arbeiten.

Damit kommen wir auf einen anderen, aber ähnlich gelagerten Trend: nämlich Yoga, und wie Yoga heutzutage als Training verkauft wird, statt das zu sein, was es ursprünglich innerhalb einer spirituellen Entwicklung sein sollte. Und dass auch noch häufig Frauen zum Yoga gehen, um ihre Beweglichkeit zu verbessern und das möglichst sichtbar – und wie gefährlich und verletzungsriskant das sein kann. Denn wie Oliver sagt – diese Frauen haben häufig kein Beweglichkeits- sondern ein Stabilitätsproblem. Diese Art von Aktivität ist einfach kein Ersatz für ein vielseitig belastendes Training, von dem wir vorher gesprochen haben.

Zum Abschluss die Frage an Oliver, was ihn gerade aktuell so in seiner Arbeit/Praxis beschäftigt, herausfordert, nachts wach hält?

Ab 42:10: Für ihn immer wieder: Zu verstehen, warum manche Behandlungen/Übungen bei bestimmten Patienten funktionieren, und bei anderen Patienten gar nicht. Dann zu schauen, was kann diesen Patienten dann helfen. Sich bestimmte Konzepte auch immer wieder anzuschauen, wie z.B. Gerätetraining bei Rückenpatienten, und sich zu hinterfragen, ob dieses nicht in einigen Fällen sinnvoll sein kann.

Und auch Positives: Wenn konsequent eingesetzte Praktiken gute Wirkung zeigen. Oliver nennt hier das Beispiel von Korrigierenden Ansätzen nach funktionellen Assessements. Er und sein Team haben - angelehnt an die Arbeit von Mike Clark uns einem Functional Training Continuum (s. Link) – diese Ansätze viel bewusster eingesetzt und gemerkt, was nochmal zu einem Sprung in den Ergebnissen geführt hat.

Ich bedanke mich für das Gespräch und drücke meine Anerkennung dafür aus, dass Oliver sich nicht einfach zurücklehnt, wenn etwas funktioniert, sondern sich immer wieder selbstkritisch hinterfragt, um zunehmend besser zu verstehen und umzusetzen, welche Ansätze bestmöglichst für seine Patienten funktionieren.

Links:

Olivers Praxis: www.osphysio.de, Fortbildungen: http://www.osinstitut.de/

Aktueller Beitrag von Erik Dalton zum Thema Computer-Bildschirm vs. Smartphone anstarren: http://erikdalton.com/text-neck-and-desktop-neck/

Informationen über den OSPHYSIO Return to Activity Algorithmus: http://www.osinstitut.de/forschung/publikationen

Mike Clarkes Functional Training Continuum und seinen anderen Aktivitäten: http://www.nasm.org/

Holz-Equipment für den Ausgleich zu einseitigen Bewegungs- und Haltungsgewohnheiten im Alltag: http://www.five-konzept.de/